Dünger

Entdecke unser umfangreiches Sortiment an speziell entwickelten Düngern für Cannabis bei HANF.com. Ob du nun Anfänger oder ein erfahrener Grower bist, wir haben den perfekten Dünger für jede Wachstumsphase deiner Pflanzen.

Unser Angebot umfasst den besten Dünger für Cannabispflanzen, der speziell darauf abgestimmt ist, die Blüte und das Wachstum zu fördern und sicherzustellen, dass deine Pflanzen die notwendigen Nährstoffe für ein gesundes Wachstum erhalten.

Von Düngern, die für Weed optimal sind, bis hin zu Produkten, die speziell für den großflächigen Anbau konzipiert sind – bei uns findest du alles, was du für den erfolgreichen Anbau benötigst. Shoppe jetzt und erlebe, wie deine Cannabispflanzen in nie dagewesenem Ausmaß gedeihen!


Ist Kaffeesatz gut für Cannabis Pflanzen?

Ja, Kaffeesatz kann für den Anbau von Cannabis verwendet werden und bietet einige potenzielle Vorteile. Kaffeesatz enthält eine Vielzahl von Nährstoffen, die für das Pflanzenwachstum förderlich sind, darunter Stickstoff, Kalium und Phosphor. Diese Nährstoffe können helfen, das Bodenleben zu verbessern und die Gesundheit der Pflanzen zu fördern.

Darüber hinaus kann Kaffeesatz dazu beitragen, den pH-Wert des Bodens zu senken, was für Cannabis-Pflanzen von Vorteil sein kann, da sie einen leicht sauren pH-Wert bevorzugen.

Ist zuviel Dünger bei Hanfpflanzen schädlich?

Eine übermäßige Düngung kann negativ für Pflanzen sein, da sie zu einem Überangebot an Nährstoffen an den Wurzeln führt. Dies zeigt sich in der Regel durch Symptome an den Blättern. Eine Überdüngung kann dazu führen, dass die Blätter geschädigt werden und oft braune oder gelbe Verfärbungen aufweisen.

Welche Nährstoffe sind essentiell für eine Cannabispflanze?

Cannabispflanzen benötigen verschiedene Nährstoffe, um gesund zu wachsen und optimal zu gedeihen. Zu den wichtigsten Nährstoffen gehören:

  • Stickstoff (N): Wird für das Wachstum von Blättern und Stängeln benötigt sowie für die Produktion von Chlorophyll, das für die Photosynthese entscheidend ist.
  • Phosphor (P): Wichtig für die Entwicklung von Wurzeln, Blüten und Früchten. Phosphor spielt eine entscheidende Rolle bei der Energieübertragung innerhalb der Pflanze.
  • Kalium (K): Unterstützt die Blüten- und Fruchtbildung, stärkt die Zellstruktur und hilft der Pflanze, Stresssituationen wie Hitze oder Trockenheit zu bewältigen.
  • Calcium (Ca): Trägt zur Zellteilung und zum Wachstum der Pflanze bei, stärkt die Zellwände und hilft, Krankheiten wie beispielsweise die Schwarzfäule zu verhindern.
  • Magnesium (Mg): Ist ein wichtiger Bestandteil des Chlorophylls und spielt daher eine Schlüsselrolle bei der Photosynthese. Magnesiummangel kann zu gelben Blättern führen.
  • Schwefel (S): Wird für die Produktion von Aminosäuren, Proteinen und Enzymen benötigt und spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der Pflanze.
  • Eisen (Fe), Mangan (Mn), Zink (Zn), Kupfer (Cu), Molybdän (Mo) und Bor (B): Diese Spurenelemente sind zwar in geringen Mengen erforderlich, spielen aber dennoch eine wichtige Rolle bei verschiedenen physiologischen Prozessen der Pflanze, einschließlich der Enzymaktivität und der Nährstoffaufnahme.

Es ist wichtig sicherzustellen, dass Cannabispflanzen alle diese Nährstoffe in ausgewogenen Mengen erhalten, um gesund zu wachsen und eine optimale Ernte zu produzieren. Dies kann durch die Verwendung eines qualitativ hochwertigen Düngemittels sowie die regelmäßige Überwachung des pH-Werts und der Nährstoffzufuhr erreicht werden.

Wieviel Dünger für Cannabispflanzen?

In den ersten beiden Wochen der Blütezeit bevorzugen die meisten Anbauer einen Dünger mit einem Verhältnis von 5:7:10 (N:P:K). Danach tendieren sie dazu, die Nährstoffzufuhr zu erhöhen, wobei der Kaliumgehalt im Vergleich zu Stickstoff und Phosphor bevorzugt wird. Dies liegt daran, dass Kalium während der Blütephase besonders wichtig ist, um die Blütenbildung und -entwicklung zu fördern sowie die Pflanze widerstandsfähiger gegen Stressfaktoren wie Hitze oder Trockenheit zu machen. Es ist jedoch wichtig, die Nährstoffe sorgfältig auszubalancieren, um Überdüngung oder Ungleichgewichte zu vermeiden, die das Wachstum beeinträchtigen könnten.

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